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Termine

Aktuelle Termine für Don Quichote 2018 jetzt online!

Sabine Roßberg -Schauspielerin-

Sabine Roßberg, studierte an der Schauspielschule Fritz Kirchhoff, Berlin. Danach war Sabine zunächst am Mittelsächsischen Theater engagiert.
Weitere Engagements führten sie unter anderem an das Hoftheater Dresden, Schillertheater Werkstatt Berlin, Theater Meissen, Festspielhaus Hellerau, die Tribuene Berlin und das Acud Theater Berlin.

Sabine arbeitet momentan als freiberufliche Schauspielerin in Berlin und ist auch im Film, Fernsehen und als Sprecherin tätig.

http://sabine-rossberg.jimdo.com/

Alexander Mateev -Schauspieler-

Alexander Mateev absolvierete ein Studium zum Schauspieler an der Schauspielschule Art of Acting Berlin. Außerdem hat er an der Paluccaschule Dresden eine Ausbildung als Tänzer abgeschlossen. Er war in Saabrücken, Halle und Desau als Tänzer engagiert. Unter der Regie von Gregor Seyffert spielte und tantte er den Marquis de Sade in dessen le3gendärer Inszenierung.

Julia Seele - Schauspielerin -

Geboren am 2.1.1985 in Rastatt. Die gebürtige Badenerin durfte
bereits im Alter von fünf Jahren erste Bühnenerfahrungen sammeln. Ob es als angehende Prima Ballerina in der örtlichen Tanzschule war, als Tänzerin in der Tanzgruppe ihres Dorfes oder später in den Theater-Ags und dortigen Jugend- Theatergruppen, wie z. B. da Schlosstheater Rastatt. Schon im Alter von 12 Jahren nahm sie das erste Mal Schauspielunterricht.
Doch die Schule war wichtiger. Zumindest behaupteten das ihre Eltern. Also machte sie zunächst ihr Abitur und sammelte erste Rundfunkerfahrungen beim SWR Baden-Baden. Dann
zog sie nach Berlin, wo sie 2009 ihre Schauspielausbildung absolvierte.
2010 gründete sie ihr eigenes Schauspielensemble "Theaterensemble Treptopolis" - mit eigener Spielstätte; mit Theaterstücken wie z. B. "Richard III", „Sex-Komplex“ oder „Der Skandal“. Das Treptopolis ist heute auch für alle anderen Theater-Ensembles eine willkommene Spielstätte geworden. Außerdem steht sie seit 2011 bei der Deutschen Oper auf der
Bühne, spielte die Lotte in „Die Leiden des jungen Werthers“ in der Brotfabrik Berlin und begleitete ihre Schwester und Künstlerin Yvonne Guckelberger-Seele bei ihren
Vernissagen als Performance-Künslterin. Neben dem Theater sammelte Julia auch im Bereich Film und Fernsehen erste Erfahrungen. Sie spielte in zahlreichen Kurzfilmen mit, die auf dem Europax-Filmfestival, Max-Ophüls-Festival oder auf dem Filmfestival Zypern gezeigt wurden. Auch Kinospielfilme, Musikvideos und Imagefilme waren Teil ihrer Arbeit. Neben ihrer Wunschrolle, einmal eine Superheldin zu spielen, freut sie sich nun sehr auf dieses spannende Projekt.

www.juliaseele.de

Norma Anthes - Schauspielerin -

Norma Anthes studierte Schauspiel an der Schauspielschule Mainz. Nach Ihrem Studium 2007 folgten Engagements am Staatstheater Mainz, Feuchtwangen, Freiberg, Berlin und Dresden. Sie war von 2008 bis 2012 festes Ensemble Mitglied am Theater Freiberg. Neben dem Theater war Sie auch als Synchronsprecherin und im Film und Fernsehen tätig. Seit 2009 arbeitet Sie mit Kindern und Jugendlichen in diversen Theaterjugendclubs, aus dieser Arbeit sind verschiedene Stücke und Filme entstanden.

Sie ist seit 2012 freischaffende Schauspielerin und hauptsächlich im Umkreis Berlin tätig.

Zuletzt war Sie zu sehen im "Spuk im Hochhaus" als Jette Deibelschmidt in Berlin.

www.norma-anthes.de

 

Benjamin Elstner -Schauspieler-

geboren 1987, erhielt er schon früh eine musisch vertiefte Ausbildung im Fach Klavier und Komposition. Künstlerisch interessiert, begann der Wahlberliner nach einem kurzen Abstecher an die TU Dresden, 2008 die Schauspielausbildung an der Schauspielschule "Art of Acting Berlin", die er im März 2011 erfolgreich abschloss.

Unter anderem stand er für „Trip to Evil“ (Regie: Verena Busche) als Schauspieler und Komponist, sowie für Urs Widmers „Nepal“ (Regie: Uli Hoch) als Schauspieler auf der Bühne. Seit 2010 arbeitet er für „bootsmann-FILM“ (Leitung: Max Rabe)unter anderem als Darsteller und Filmmusiker. Ein erstes Fest-Engagement führte ihn für die Komödie "Flowerpower" (Regie: Matthias Kitter) an die Comödie Dresden. Seit 2011 ist er festes Ensemblemitglied der alljährlichen Sommertheaterproduktion des Reaktionsraum e.V. (Regie: Stefan Kreißig). Mit den Stücken "Romeo und Julia 2012" und "Alice im Wunderland 2013"  tourte er im Sommer 2012 und 2013 durch ganz Thüringen, um die Burgen und Schlösser des Landes zu bespielen.

 

Für weitere Informationen besuchen Sie Benjamin Elstners Website unter www.benjaminelstner.de.

Aischa-Lina Löbbert - Schauspielerin/Kostüme -

geboren 1984. Sie studierte bis 2009 an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig "Felix Mendelssohn Bartoldy" Schauspiel (Abschluss: Diplom). Auf Städtitschen Bühnen fand man Sie zwischen 2007 - 2010 in Dresden und Rudolstadt. Seit 2009 ist Aischa-Lina Löbbert Mitglied bei Reaktionsraum e.V. . 2012 übernahm sie für das Tourentheater die Rolle der Julia in "Romeo und Julia 2012" ; auch 2013 tourte sie im Sommer durch Thüringen und bespielte die Burgen und Schlösser der Region. Sie ist Gründungsmitglied der freien Gruppen "Honolulu Star Productions" und Fachkraft für Schauspiel für die "Rheinflanke gGmbH". 2012 erhielt sie den "Puck"- Preis, als Kölns beste Nachwuchsschauspielerin.

Weitere Informationen unter: www.aischalina.de

Anne Noack -Schauspielerin-

1983 in Berlin geboren, absolvierte sie ihr Schauspielstudium an der Schauspielschule Charlottenburg, Berlin. Sie hat bereits in zahlreichen Theater- und Filmproduktionen mitgewirkt, u.a.: in "Antatevka" und "Ein Sommernachtstraum". Seit 2011 ist sie Ensemblemitglied des Galadinners und spielte in "Ein Leichenschmaus" und "Hochzeit in Schwarz" die Rolle der Cora.


Bei "Alice im Wunderland 2013" übernahm  sie die Rolle des Kaninchen-Märzhase-Mutanten und des ersten Zwillings.

 

 

„Ich suche überall nach Theater. Ich begegne Menschen an ihren Orten und entwickele aus diesen Begegnungen meine Inszenierungen. Ich erforsche Orte, führe Interviews und sammele Materialien für meine Stücke.“

Regisseurin, Schauspielerin, Autorin, Kamerafrau und Wahlberlinerin. Sie studierte Kunst, Graphik und interdisziplinäre Studien in Wien und Hamburg und absolvierte die Ausbildung in Bühnentanz/Schauspiel in Berlin (BA).

2006 bis 2010 war sie Mitglied von Oper Dynamo West. In zahlreichen Produktionen - unter anderem "AMAZONAS" (HAU 3 Berlin, 2009), "Versuche zur Überwindung der Schwerkraft" (u.a. Sophiensäle Berlin/ Bayrische Staatsoper München, 2009) oder "VOM SCHWEBEN" (Deutsche Oper Berlin, 2008) uvm. - wirkte sie als Schauspielerin. Neben ihrem Engagement bei Oper Dynamo West arbeitete sie als Schauspielerin und Performerin mit Regisseuren und Choreographen wie Dirk Cieslak, Alexandre Roccoli, Philippe Rives und Jutta Schwarz. 

Als Regisseurin realisierte sie u.a. "Morgens bin ich so Solide, aber Abends werd ich schwach" im Tanzhaus Zürich, 2012. Ihre Kurzfilme, u.a. "Was nicht in die Suppe kommt, geht ins Klo" (2011) wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

Bei der Biennale Venedig 2011, 41. Festival Internationale del Teatro, assistierte sie Thomas Ostermeier.

Bei der Produktion "Alice im Wunderland 2013" übernahm sie die Rolle der Alice.

Maria Häfer - Text/Dramaturgie -

geboren 1986, studierte sie Germanistik, Soziologie, Psychologie, sowie zwei Semester Philosophie. Nach Hospitanzen am kawa-Théatre Montpellier und beim Festival Montpellier Danse, begann sie neben dem Studium in Jena ein Praktikum im Bereich Dramaturgie am Theaterhaus Jena. 2011-2013 arbeitete sie als Dramaturgieassistentin am Theaterhaus Jena. 2011 übernahm sie die Dramaturgie für "Weiße Nächte" (Regie: Mathias Znidarec), mit dem sie ein Jahr später in gleicher Funktion auch "Der Bär" realisierte. 2013 übernahm sie die Co-Dramaturgie bei der Produktion "The Glory of Living" (Regie: Moritz Schönecker). 2012 arbeitete sie als Regieassitenz bei dem Projekt "Romeo und Julia 2012" (Regie: Stefan Kreißig).

2013 erschien ihre Erzählung "Olegs Honig" (VRV). Die angehende Autorin ist Gründungsmitglied des Schreibkollektivs "AlLeG" (Leipzig, 2009) und der freien Gruppe "FilouWas!" (Jena, 2012).

Charlotte Keck -Produktion-

1990 geboren, studiert im Master of Arts Kulturmanagement an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar und lebt in Jena. Sie sammelte bereits zahlreiche Erfahrungen in der Theater- und Festivalproduktion, als auch im Projektmanagement. 

Robert Martin - Schauspieler -

Robert F. Martin studierte bis 2010 Schauspiel in Berlin. Davor lebte er im Oberharz und wollte Trickfilm studieren. Nach freien Engagements in Berlin, Köln, Karlsruhe und Dresden (wo er regelmäßig in Peter Försters "Sommertheater Dresden" gastierte) verbrachte Robert Martin eine Spielzeit als
Ensemble-Mitglied an der "Deutschen Bühne Ungarn" in Szekszárd.

Kurzfilme & Sprecher macht er.

Spielfilme & Synchro will er.


Nebenbei schreibt Robert Martin Drehbücher und Hörspiele mit Freunden.
Zusätzlich möchte er ab Herbst 2014 an der "filmArche Berlin" Filmproduktion
studieren.

"Jeder Mensch ist nichts, als sein Entwurf. Er existiert nur in dem Maße, als er
sich entfaltet." Dieses Sartre-Zitat hat Robert Martin irgendwann auf Wikipedia
gelesen. Es gefällt ihm.

 

robert-martin.info

Marie Rautenberg - Regieassistenz -

geboren am 15.6.1993 im beschaulichen Bad Segeberg, schnupperte sie bereits im zarten Alter von 14 Jahren Theaterluft in der Schneiderei des Schauspielhauses Hamburg. 2012 absolvierte sie ein halbjähriges Praktikum am Maxim Gorki Theater Berlin. 2013 folgte eine Regiehospitanz am Theaterhaus Stuttgart. Im Moment bereitet sie sich für die Aufnahmeprüfung an Schauspielschulen vor, da sie die Finger aber einfach nicht vom Theater lassen kann, wird sie "Götz von Berlichingen 2014" tatkräftig als Regieassistentin unterstützen. 

Patrícia Bateira - Videokünstlerin

Studierte Medienwissenschaften und Film in England, Dänemark, Portugal und Deutschland. Ihr bisheriges Schaffen umfasst die Kurzfilme "A Simple Funeral" (2011), "Frequent Traveller" (2009; gekauft von Canal Plus-France und USA - Verleih Wolfe Video; Publikumspreis beim Queer Lisboa International Filmfestival 2009), "Pollen" (2001; "Beste Fiktion" beim Ovarvídeo Festival 2001) und "Stigma" (2000); die Dokumentarfilme "Indonesia - The Other Face" (2003) und "Chronicle of a Rising Nation" (2002); die Kunstfilme "The Newborn" (2014), "To Live or Let Die" (2014), "Ecography of a Heartbeat" (2013), "Hungry Eye" (2011), "Tzzzt Tzzt" (2003), "Two Rivers" (2002) und die Foto - Ausstellung / Ton - Installation "Two Sides For Every Story" (2011). Unter dem Pseudonym "Natürlich" entwickelt Bateira Arbeiten in Ton und Musik.

Außerdem arbeitete Sie an international preisgekrönten Projekten von Connie Walther ("Frau Böhm Sagt Nein", "Zappelphilip"), Sílvia Firmino ("I´d Like To Be), Rui Xavier ("Surface"), Patrícia Portela ("Wasteband", "Flatland Trilogie) und Pedro Sena Nunes ("Margins") mit.

 

Bateira wurde in Lissabon (Portugal) geboren und lebt derzeit in Berlin.

 

zur Website

 

Jessica Schwan - Schauspielerin -

absolvierte 2003 - 2007 ihre Schauspielausbildung an der Freiburger Schauspielschule im E - Werk. Nach der Ausbildung realisierte sie am Theater Freiburg neben einer Regiehospitanz für "Festung Europa" (Regie: Christoph Frick) Lesungen mit der Autorengruppe "Frischfleisch". Zu ihren künstlerisch wichtigsten Stationen zählt sie die Teilnahme am "Politics of Ecstasy" Festival mit "bösediva" im Hau2 (2009), die Monologstaffel an der Halle 7 in München (2009). Außerdem war sie 2012 Ensemblemitglied bei dem Zirkuszelttheater "Comoedia Mundi". In der Reaktionsraum e.V. Produktion "Alice im Wunderland" (Regie: Stefan Kreißig) war sie in der Rolle der Maus und der Raupe zu sehen. Neben dem Theater spielte sie 2010 Episodenhauptrollen in den ZDF - Vorabendserien "Notruf Hafenkante" und "Rosenheim Cops" (Regie: Jörg Schneider). 2013 wirkte sie in der UFA - Produktion "Bornholmer Straße" (Regie: Christian Schwochow) mit. Jessica Schwahn veranstaltet neben ihrer Arbeit als Schauspielerin Theaterworkshops und führt Regie bei der Schauspielgruppe "Montagsspieler" an der Brotfabrik Berlin.

Gesine Adler - Dramaturgie -

Studium der Kulturwissenschaften an der Europa-Universität Frankfurt/Oder, davon ein Jahr in Frankreich, Lyon, arts du spectacle.

Wolfgang Schadow - Technik -

1985 in Jena geboren, studierte Medientechnikstudium an der FH Köln. Seit 2009 ist er als freiberuflicher Tontechniker tätig. Unter anderem war er Produzent der Globalbassgruppe "Trez Unidoz" und Teil des DJ-Duos "Laut und Illegal."